Informationen zu Corona

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Informationen zur aktuellen Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Physiotherapie. Wir versuchen hier so aktuell und ausführlich wie möglich zu informieren. Allerdings ändert die Situation sehr rasch und wie können nicht jeden Einzelfall hier ansprechen. Wenn es konkrete Fragen oder Anregungen gibt, diese bitte per Mail an sekretariat@physiobern.info senden.

Infos vom 24. März

Heute gibt es Infos wie Physios in Spitälern helfen können, ein Hinweis zur «Telephysiotherapie» und Links zu den Fakten rund um die Corona-Pandemie. Die Informationen geben den Stand vom 24. März wieder. Weiterhin stehen wir für Fragen und Probleme via Mail zur Verfügung.

Vermittlung von Physios
Wie den Medien zu entnehmen war, haben sich viele Freiwillige für die Spitäler gemeldet, welche aktuell (noch) nicht eingesetzt werden können. Auch uns erreichen zunehmend häufiger Anfragen von Kolleginnen und Kollegen, die sich in einem Spital engagieren möchten. Aus diesem Grund haben wir die Spitäler im Kanton Bern angefragt und stellen auf einer eigenen Seite eine Nachfrageliste aus den Spitälern zur Verfügung. Wir halten die Seite aktuell, d.h. die Anzahl der Spitäler und Anforderungen an die gesuchten Physios ändern sich laufend. Schaut daher regelmässig vorbei.
Im Moment geht es noch nicht um konkrete Einsätze, sondern darum, vorbereitet zu sein. Wir bitten daher primär Physios mit pulmonaler Erfahrung (gemäss den Angaben unter der Rubrik Inselspital), sich zu melden. So kann eine Liste mit Physios erstellt werden, die im Bedarfsfall rasch kontaktiert werden können. Um euch zu melden nutzt ihr bitte das Formular auf der Website und schickt es an die angegebene Adresse. Wer nicht in der Region Bern wohnt, kann vorerst abwarten oder die Anmeldung an Alexandra Hummel vom Vorstand senden, sie koordiniert die Vermittlung der Physios. Spitäler, welche Bedarf anmelden möchten melden sich ebenfalls bei ihr.

Abrechnung von «Telephysiotherapie»?
Verschiedene Praxen betreuen ihre Patient*innen teilweise mittels «Telephysiotherapie», das heisst via Telefon, Skype oder andere Kommunikationsplattformen. Diese Leistungen können gemäss Tarif nicht abgerechnet werden. Wir empfehlen denjenigen, die trotzdem solche Leistungen erbringen, diese zu dokumentieren. Damit haben wir später für Verhandlungen mit den Kostenträgern eine Grundlage, damit solche Leistungen künftig im Tarif abgebildet werden.
Eine gute Übersicht zur «Telemedizin» hat die FMH publiziert. Sie bezieht sich zwar auf ärztliche Behandlungen, aber gewisse Hinweise lassen sich auch auf die Physiotherapie übertragen. Mehr dazu auf der Website der FMH.

Zahlen und Fakten zu Corona
Es ist nicht einfach, in diesen Zeiten den Überblick zu behalten. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir als Fachpersonen klare und verständliche Informationen weitergeben können. Informiert euch daher auf den offiziellen Seiten des BAG und des Kantons und in den Medien eures Vertrauens. Es empfiehlt sich, jeweils mehrere Quellen zu vergleichen, vor allem wenn aussergewöhnliche Meldungen auftauchen. Leider gibt es viele Falschmeldungen und Übertreibungen. Gerüchte verbreiten sich in solchen Zeiten sehr schnell.
Wer sich einen Überblick zu den Fallzahlen in der Schweiz verschaffen möchte findet diese auf www.corona-data.ch. Auf dieser Seite werden die erhältlichen Zahlen aus verschiedenen Quellen von einem Doktoranden der Uni Bern aufbereitet und grafisch dargestellt. Beachtet, dass diese Zahlen nicht immer genau denjenigen entsprechen, die in den Medien kommuniziert werden.

Haltet euch auf dem Laufenden und bleibt gesund.
Vorstand physiobern

Infos vom 22. März 2020

Nach der Ausrufung der ausserordentlichen Lage am Montag, 16. März gab es im Laufe der Woche viele neue Informationen. Am Freitag 20. März wurden die Regeln nochmals verschärft und gleichzeitig gab es erste Informationen zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Ergänzend zu den Informationen von physioswiss liefern wir euch weitere Hinweise zur aktuellen Situation. Diese Informationen geben den aktuellen Stand vom 22. März wieder. Es wird weitere Anpassungen und Ergänzungen geben und wir bemühen uns schnell und ausführlich zu informieren. Wenn es konkrete Fragen und Probleme gibt, bitten wir euch diese per Mail an sekretariat@physiobern.info zu schicken. Auf diesem Weg ist es für uns einfacher, zeitnah zu antworten. Zudem wurden die Telefonzeiten der Geschäftsstelle bereits erweitert. Falls niemand abnehmen kann, bitte auf die Combox sprechen – wir rufen gerne zurück.

Wie weiter in den Praxen
Gemäss dem Kantonsarztamt des Kantons Bern gilt folgendes: «Einrichtungen von Gesundheitsfachpersonen mit Berufsausübungsbewilligung bleiben grundsätzlich offen (also auch Physiopraxen). Es dürfen aber nur Behandlungen durchgeführt werden, die nicht ohne gesundheitliche Nachteile für den Patienten oder die Patientin aufgeschoben werden können. Die Beurteilung der Notwendigkeit einer Behandlung ist in der Verantwortung der Gesundheitsfachpersonen mit Berufsausübungsbewilligung, bzw. bei ärztlich angeordneten Behandlungen und Therapien in der Verantwortung der zuständigen Ärztin, des zuständigen Arztes.» (Newsletter COVID-19 08/2020). Auf Nachfrage unsererseits wurde präzisiert, dass der Entscheid über die Notwendigkeit der Durchführung der Therapie üblicherweise bei der Physiotherapeut*in selber liegt. Nur in Zweifelsfällen soll Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, der behandelnden Ärztin oder mit dem Kantonsarzt genommen werden. Weiter empfiehlt das Kantonsarztamt im Umgang mit Patient*innen: «Bitte fordern Sie alle Patientinnen und Patienten der Risikogruppen EINDRINGLICH auf, zuhause zu bleiben und sich strikte an die Abstandsregeln und die Hygienemassnahmen zu halten. Alle anderen Personen in nicht-systemkritischen Berufen sollen ebenso nach Möglichkeit zuhause bleiben (Home-Office) und die Hygienemassnahmen strikte einhalten.» (Newsletter COVID-19 09/2020) Als Risikopatient*innen gelten Personen mit Diabetes Mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. auch Bluthochdruck), chronische Atemwegserkrankungen (z.B. auch Asthma) und im-mungeschwächte Personen (z.B. Krebspatient*innen). Gruppenkurse, medizinische Trainingstherapie und klassische Massagen sind generell bis zum 19. April nicht mehr erlaubt. Auch nicht ärztlich verordnete Therapie dürfen generell nicht mehr durchgeführt werden.
Physiobern empfiehlt, nur noch Behandlungen mit erhöhter medizinischer Dringlichkeit durchzuführen: bei hohem Leidensdruck, drohender langfristiger Funktionseinschränkungen oder sonstiger erheblicher negativer Folgen ausbleibender Therapie. Andererseits erachten wir es als sinnvoll die Praxen nicht komplett zu schliessen, damit dringende Patient*innen betreut werden können und Spitaleintritte vermieden werden können. Hier gilt es die Spitäler und Arztpraxen möglichst zu entlasten. Alle Infos des Kantonsarztamtes, insbesondere alle Newsletter, gibt es stets aktuell auf der Website.

Wirtschaftliche Folgen
Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie hat der Bundesrat am Freitag, 20. März ein Paket von 32 Milliarden Franken vorgestellt. Für den Kanton Bern hat der Regierungsrat ebenfalls eine Notverordnung erarbeitet und per 21. März in Kraft gesetzt. Beide Pakete sind sehr umfassend, aber auch komplex. Aktuell prüft physiobern zusammen mit physioswiss die genauen Auswirkungen und das konkrete Vorgehen. Eine erste Übersicht zu den wirtschaftlichen Folgen gibt das separate Dokument und weitere Infos folgen auch von physioswiss.

Wo können Physios helfen?
Via Medien wird kommuniziert, dass im Gesundheitswesen Unterstützung gesucht wird, primär in Form von geschultem Personal. Auch von Mitgliedern haben wir bereits Anfragen erhalten, wo man sich melden und helfen könne. Wir von physiobern unterstützen dies und sind daran das beste Vorgehen zu organisieren. Zum einen gibt es bereits jetzt Möglichkeiten sich bei Spitälern zu melden und seine Hilfe an-zubieten. Da wir aber als Physios auch spezifische Unterstützung anbieten können, möchten wir dies möglichst koordiniert angehen. Es geht darum, dass Physios, vor allem auch solche mit pulmonaler Erfahrung, gezielt rekrutiert und eingesetzt werden können. Auch möchten wir ermöglichen, dass die angebotene Hilfe sinnvoll auf die verschiedenen Spitäler und Orte verteilt werden. Wenn immer möglich sollen Physios in ihrer Nähe helfen, so dass lange Anreisen, insbesondere mit dem ÖV entfallen.
Voraussichtlich am Dienstag verschicken wir weitere Informationen, inklusive Angaben wer wo eingesetzt werden kann und wie man sich melden kann. Es ist geplant, dass physiobern als Anlaufstelle funktioniert und wir dann eure Anfragen weiterleiten und verteilen. Institutionen, die gerne Physios als Hilfspersonen bekommen möchten, melden sich bei Michaela Hähni. Übrigens arbeiten im Inselspital ab Mittwoch 25. März die Physios in der Intensivmedizin in zwei Schichten (7.00- 16.30 und 14.30-23.00) an sieben Tagen pro Woche um die Patient*innen optimal zu betreuen.

Kümmert euch um euer Immunsystem
Wir sind in einer anspruchsvollen Situation, viele sind auch privat stark gefordert, zum Beispiel mit Kinderbetreuung oder für ältere Menschen zu sorgen. Wir sind eingeschränkt in unserer Freiheit und auch beruflich in einer schwierigen Situati-on. Wichtig ist, dass wir genau jetzt auch zu uns selbst schauen und zu uns Sorge tragen. Niemand weiss wie lange diese Situation noch dauern wird und was von uns als Physiotherapeut*innen noch alles verlangt werden wird. Umso wichtiger ist es, dass wir mit unserer Energie sorgfältig umgehen. Der Kampf gegen dieses Virus ist ein Marathon, nicht ein Sprint.
Ein wichtiger Punkt ist die Sorge für unser eigenes Wohlbefinden, vor allem auch für unser eigenes Immunsystem. Bekannt ist, dass folgendes helfen kann:

  • Bewegung in der freien Natur, vor allem Gehen und Joggen, aber auch Velo-fahren sind gute Möglichkeiten, um neue Kräfte zu tanken und den Kopf zu lüften.
  • Genügend Schlaf ist wichtig, damit wir am Tag gut funktionieren können.
  • Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung unterstützt den Körper in dieser Zeit und gibt uns die nötige Energie für unsere Aufgaben. Genügend trinken gehört da auch dazu.
  • Schliesslich lohnt es sich zu überlegen, welche und wie viele Nachrichten wir konsumieren. Es hilft nicht, jederzeit online zu sein und dauernd Nach-richten von Corona zu lesen und zu hören. Zwei- dreimal am Tag sich gezielt informieren genügt völlig.

Damit rufen wir euch erneut dazu auf, in dieser schwierigen Zeit solidarisch zu sein. Helft einander, wo es möglich ist. Schaut, wo Unterstützung nötig ist und denkt daran, das oberste Ziel ist, die gefährdeten Personen zu schützen und unser Gesundheitssystem am Laufen zu halten.

Haltet euch auf dem Laufenden und bleibt gesund
Vorstand physiobern

Infos vom 17. März 2020

Am Montag 16. März hat der Bundesrat die ausserordentliche Lage wegen des Corona-Virus ausgerufen und weitgehende Einschränkungen unseres Alltags in Kraft besetzt. Dies betrifft auch die Physiotherapie sehr direkt und es gibt viele Fragen zur konkreten Umsetzung. Ergänzend zu den Informationen von physioswiss möchten wir auf kantonale Vorgaben hinweisen und euch so in dieser Situation unterstützen.

Gemäss dem BAG können Praxen und Einrichtungen von Gesundheitsfachpersonen nach Bundesrecht und kantonalem Recht geöffnet bleiben. Als Gesundheitsfachpersonen gelten auch Physiotherapeut*innen und die Praxen werden somit nicht geschlossen. Die Gesundheitseinrichtungen sind jedoch verpflichtet, in der aktuellen Situation auf sogenannte Wahleingriffe respektive aus medizinischer Sicht nicht dringliche und damit verschiebbare Behandlungen zu verzichten. Ärztlich verordnete Behandlungen und Therapien (auch Physiotherapie) gelten als nötig und dürfen somit durchgeführt werden. Dies bedeutet zugleich, dass Behandlungen von Selbstzahlern aktuell nicht durchgeführt werden dürfen. Gruppentherapien sind nicht mehr erlaubt. Physiotherapiebehandlungen sind somit erlaubt, die Fragen stellen sich aber ob wirklich auch alle wie bis jetzt durchgeführt werden sollen. Hier besteht ein gewisser Spielraum, der auch kantonal verschieden interpretiert wird. Generell geht es darum welche Behandlungen nicht nur «notwendig» sind, sondern auch unver-zichtbar. Anders gesagt gilt es abzuschätzen, was die Folgen für die Patient*in sind, wenn sie nicht behandelt wird und ob diese das Risiko einer möglichen Ansteckung in der Therapie der auf dem Weg dorthin rechtfertigen. Diese Einschätzung gilt es im Einzelfall zu treffen und mit der Patient*in zu besprechen. Nach Auskunft des Kantonsarztamtes des Kantons Bern können physiotherapeutische Behandlungen mit ärztlicher Verordnung für Personen unter 65 weiterhin durchgeführt werden ausgenommen bei Risikopatient*innen. Als solche gelten Personen mit Diabetes Mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. auch Bluthoch-druck), chronische Atemwegserkrankungen (z.B. auch Asthma) und Immungeschwächte Personen (z.B. Krebspatient*innen).

Physiobern empfiehlt, nur noch Behandlungen mit erhöhter medizinischer Dringlichkeit durchzuführen: bei hohem Leidensdruck, drohender langfristiger Funktionseinschränkungen oder sonstiger erheblicher negativer Folgen bei ausbleibender Therapie. Ergänzend kann mittels Fernbetreuung (via App, Videotelefonie oder einfach E-Mail) die Behandlung auch bei Personen aufrechterhalten werden, welche nicht mehr in die Praxis kommen dürfen oder wollen.
Es ist klar, dass diese Vorgaben zu einem massiven Ausfall an Behandlungen führen werden, natürlich abhängig von der Praxisstruktur. Der Bundesrat hat klar festgehalten, dass hier wirtschaftliche Unterstützung angeboten werden wird, für Arbeitnehmende wie auch für Geschäftsinhaber*innen und einzelne Selbständige.

Sofort zur Verfügung steht das Instrument der Kurzarbeit, welches bei reduzierter Tätigkeit von Mitarbeitenden den Lohn teilweise ersetzt. Für Inhaber einer Firma (GmbH oder AG) und für Selbständige die als Einzelfirma tätig sind gibt es bis jetzt kein solches Instrument. Es ist vorgesehen dass die zuständige Behörde (das SE-CO) bis am Freitag dem Bund einen Vorschlag macht wie dies gelöst werden kann. Weiter bietet das SECO ab Donnerstag eine Hotline an um Fragen zu den wirtschaftlichen Folgen zu stellen. Bezüglich der Kurzarbeit und weiterer Möglichkeiten für Entschädigungen im Kanton Bern gibt es auf der Website der Arbeitslosenversicherung viele Informationen.

Diese Informationen geben den aktuellen Stand vom 17. März wieder. Es wird sicher wieder Anpassungen und Ergänzungen geben und wir bemühen uns jeweils schnell und ausführlich zu informieren. Wenn es konkrete Fragen und Probleme gibt bitten wir euch diese per Mail an sekretariat@physiobern.info zu schicken. Auf diesem Weg ist es für uns einfacher zeitnah zu antworten. Zudem wurden die Telefonzeiten der Geschäftsstelle bereist erweitert. Falls niemand abnehmen kann, bitte auf die Combox sprechen und wir werden zurückrufen. Schliesslich rufen wir euch dazu auf in dieser schwierigen Zeit solidarisch zu sein. Helft einander weiter wo es möglich ist. Schaut wo Unterstützung nötig ist, beispielsweise in Altersheimen oder Institutionen, mit denen ihr verbunden seid. Und denkt daran, das oberste Ziel ist die gefährdeten Personen zu schützen und unser Gesundheitssystem (also auch uns…) vor einem Zusammenbruch zu bewahren.

Haltet euch auf dem Laufenden und bleibt gesund
Vorstand physiobern

Info vom 6. März 2020

 

Physioswiss verfolgt die aktuelle Lage betreffend Corona-Virus aufmerksam und steht mehrfach täglich mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Kontakt. Auf der Webseite sind jeweils die neuesten Informationen aufgeschaltet. Im Moment sind keine spezifischen Informationen für Berufsgruppen vorhanden und somit auch nicht für PhysiotherapeutInnen oder Physiotherapie-Praxen. Sobald Physioswiss über mehr Informationen verfügt, werden sie diese auf der Webseite zur Verfügung stellen.

Nach Rücksprache mit dem BAG kann Physioswiss Folgendes empfehlen:

  • Im Moment wird eine Praxisschliessung nicht empfohlen.
  • Verwendung von Mundschutz für PhysiotherapeutInnen und PatientInnen erachtet das BAG als wenig wirksam und wird deshalb nicht empfohlen. Der Verkauf von Mundschutzartikeln wird eingeschränkt für die Verwendung in Arztpraxen und Spitälern im Pandemiefall.
  • Sofern vorhanden, stellen Sie Desinfektionsmittel Ihren PatientInnen und Mitarbeitenden gut sichtbar zur Verfügung.
  • Laden Sie den «Corona-Virus-Flyer» von der Verbands-Website oder von der Website des BAG herunter und bringen Sie ihn gut sichtbar an die Aussenseite des Praxiseingangs an.
  • Ausführliche und aktuellste Informationen finden Sie auf der Website des BAG und in angepasster Form auf unserer Verbands-Website.

Noch ein Hinweis: Die grössten Physiomaterialanbieter wie Frei Swiss AG, Medidor AG und Simon Keller AG bieten immer noch mehrere Produkte zur Hand- und Materialdesinfektion an.

Es ist eine Ausnahmesituation in der es mehr Fragen als Antworten gibt. Auch BAG-Experten rätseln und können uns nicht immer weiterhelfen. Von Panik ist auch in dieser Situation abzuraten.

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