Jahrestagung 2020

Die Aufbruchsstimmung ist zu spüren!

Ziel der diesjährigen Jahrestagung am 20.11.20 war es, die Strategieplanung 2025 von physioswiss unter die Lupe zu nehmen, sie zu diskutieren, Fragen zu stellen und beim Aufbruch des Physiotherapieverbandes physioswiss live dabei zu sein. Dieses Angebot nahmen 92 Mitglieder wahr.
Zusammen mit der Jahrestagung waren bereits ca. 230 Personen in die Strategieentwicklung involviert, die zu Beginn der Sitzung von Osman Besic vorgestellt wurde.


Dieser zeigte sich zusätzlich motiviert von dem Zuspruch, welchen er für seine Arbeit im Laufe des Vormittags erhielt, mahnte aber auch, dass Veränderung Zeit brauche und bat die Anwesenden physioswiss diese Zeit und das Vertrauen bei der Umsetzung des Vorhabens zu schenken.

Wer war dabei?.png Selbst_Angestellt.png Wie viele Jahre im Verband?.png
Paul Krummenacher von der Firma frischer Wind übernahm die Moderation der Veranstaltung, die über Zoom stattfand. Schnell wurde deutlich, welchen unglaublichen Vorteil dieses Medium hat, welches durch die professionelle Leitung des Moderators voll ausgeschöpft werden konnte: Jede*r konnte sich beteiligen und jede*r wurde gehört. Dies ist bei grossen Veranstaltungen mit 100 Teilnehmenden leider nicht immer der Fall, weil nicht jede*r gerne vor vielen Menschen aufsteht und spricht. Leider gehen in solchen Fällen viele spannende und wichtige Meinungen verloren und werden nicht gehört.
Aufgelockert wurde die Jahrestagung durch kleine und lustige Cartoons von Jonas Raeber, der das Gesagte auf seine eigene Art zusammenfasste und pointierte. 
 
 
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Cartoons von Jonas Raeber

Was ist die Quintessenz der Jahrestagung 2020?
 
Es wurde mit etwas Grossem bei physioswiss begonnen, welches auf einem guten Weg ist,  nun müssen die verschiedenen Bereiche der Strategieplanung mit klar formulierten Zielen und definierten Handlungsschritten konkretisiert werden.
 
Die Teilnehmenden wünschen sich
  • Das Einbeziehen aller Gruppen innerhalb der Physiotherapie, damit das Potential der Diversität genutzt werden kann.
  • Die Schärfung des Berufsbilds 
  • Die Nutzung der Forschung um Argumente zu stärken und gegen andere Player vorzutragen.
  • Die Information an die Basis via die Homepage und den Newsletter (zeitnah) über die fortschreitende Arbeit der Strategieplanung
  • Die Nutzung und Förderung von Kooperationspartnerschaften
  • Das Einbeziehen und Abholen von jungen Physiotherapeut*innen (Junioren)
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In diesem Sinne hoffen wir, dass die Verbandsstrategie in Zukunft nicht nur auf dem Papier gut aussieht und rufen alle Mitglieder dazu auf: Die Strategie braucht Euch zum Überarbeiten, Verarbeiten, Diskutieren, Prüfen der Zielerreichung und zur Begutachtung aus allen Blickwinkeln der Physiotherapie-Welt!

 

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